VOM ERSTEN TAG AN VOLL VERNETZT

L.I.T. FÜHRT INTENSIVE SCHULUNGSWOCHE EIN

Neben der Schulung von Soft und Hard Skills standen für die Auszubildenden auch Präsentationen vor der Geschäftsführung und abendliche Gemeinschaftsevents auf dem Programm

Für eine noch gezieltere Nachwuchskräfteförderung geht die L.I.T. Gruppe neue Wege. Das Unternehmen integriert eine Intensiv-Schulungswoche für Berufsanfänger in sein Ausbildungsprogramm. Ziel des neuen Formats ist es, dass der Nachwuchs innerhalb einer Woche Einblicke in sämtliche Geschäftsbereiche der L.I.T. Gruppe bekommt und sich die Auszubildenden standortübergreifend kennenlernen und stärker vernetzen. Zum Programm gehören unter anderem der direkte Austausch mit der Geschäftsführung sowie das Erlernen wichtiger Soft Skills und praktischer Tipps für die tägliche Arbeit. Neben Workshops, Vorträgen und Projektarbeiten stehen dafür professionelle Coachings und Teambuilding-Events wie ein Besuch im Escape-Room auf der Agenda.

In der Schulungswoche kommen unsere Auszubildenden direkt in Kontakt mit der Führungsebene

»Flache Hierarchien sind bei uns keine leere Worthülse. In der Schulungswoche kommen unsere Auszubildenden direkt in Kontakt mit der Führungsebene, können ihre Fragen stellen und Anregungen einbringen«, sagt Astrid Jonat, Ausbildungsleiterin der L.I.T. AG. Die Geschäftsführung des Logistikdienstleisters bringt sich aktiv in das neue Konzept ein und präsentierte den Nachwuchskräften die einzelnen Geschäftsbereiche (Transportlogistik, Kontraktlogistik, Fuhrpark- und Fahrpersonalmanagement, Personallogistik sowie die Aufgaben der Stabsstellen der L.I.T. AG). Die Auszubildenden erhalten so einen ganzheitlichen Einblick in das Unternehmen – auch in die Bereiche, mit denen sie während ihrer Ausbildung nicht in Berührung kommen. Für Lisa Schau, Auszubildende zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, ein echter Pluspunkt: »Ich finde es echt lit, dass die Schulungswoche kein reiner Frontalunterricht ist. Simeon Breuer, Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH, war zum Beispiel mit uns draußen und hat uns praxisnah unser Wissen im Bereich Geografie/Navigation (unsere Standorte) entlockt. Ingo Schreiber, Geschäftsführer der L.I.T. Cargo GmbH, hat uns die einzelnen Fahrzeugtypen samt Aufliegervarianten gezeigt und uns die Werkstatt erklärt. Das ist schon etwas Besonderes und zeigt, welchen Stellenwert die Ausbildung und wir Auszubildende bei L.I.T. haben.«

Ein weiteres Highlight war der Besuch des L.I.T.-Logistikparks im Güterverkehrszentrum Bremen. Im L.I.T. Logistik Center LLC 4 hat der Logistikdienstleister eine AutoStore-Anlage installiert. Mit Unterstützung der AutoStore-Roboter kann ein großer Teil der Aufgaben für den E-Commerce-Bereich effizient und schnell abgewickelt werden. Jonat: »Unsere Auszubildenden wurden vom ersten Tag an von einem externen Trainingsinstitut und internen Spezialisten gecoacht.« Themen wie Grundlagen zu Präsentations- und Kommunikationstechniken, Konflikt- und Zeitmanagement sowie Kosten- und Leistungsrechnung standen auf dem Plan.

»Unsere Auszubildenden werden in der Schulungswoche vom ersten Tag an von einem externen Trainingsinstitut und internen Spezialisten gecoacht.«

Astrid Jonat,
Ausbildungsleiterin der L.I.T. Gruppe

In den anschließenden Projektgruppen, die jeweils von einem erfahrenen L.I.T.-Mitarbeiter als Paten betreut wurden, setzten die Auszubildenden das Erlernte selbstständig um. Themen wie Intermodale Verkehre, Alternative Antriebe und Internationalisierung des Fahrpersonals wurden bearbeitet. Ihre Ideen und Lösungen für diese aktuellen Herausforderungen präsentierten sie zum Abschluss der Schulungswoche vor allen Teilnehmern und der Geschäftsführung – darunter auch Fokke Fels, Vorstandsvorsitzender der L.I.T. AG. Er betont: »Wir sind begeistert vom Engagement, der Kreativität und der Präsentation der einzelnen Gruppen. Die Qualität der Arbeiten ist beeindruckend! Dieser Jahrgang hat gezeigt, was in einer Woche möglich ist.« Bei dem geplanten Teamevent im Escape-Room ergibt sich dieses Netzwerken in entspannter Atmosphäre ganz nebenbei.

Du willst nächstes Mal dabei sein? Wir freuen uns auf dich!

In der Schulungswoche kommen unsere Auszubildenden direkt in Kontakt mit der Führungsebene

»Flache Hierarchien sind bei uns keine leere Worthülse. In der Schulungswoche kommen unsere Auszubildenden direkt in Kontakt mit der Führungsebene, können ihre Fragen stellen und Anregungen einbringen«, sagt Astrid Jonat, Ausbildungsleiterin der L.I.T. AG. Die Geschäftsführung des Logistikdienstleisters bringt sich aktiv in das neue Konzept ein und präsentierte den Nachwuchskräften die einzelnen Geschäftsbereiche (Transportlogistik, Kontraktlogistik, Fuhrpark- und Fahrpersonalmanagement, Personallogistik sowie die Aufgaben der Stabsstellen der L.I.T. AG). Die Auszubildenden erhalten so einen ganzheitlichen Einblick in das Unternehmen – auch in die Bereiche, mit denen sie während ihrer Ausbildung nicht in Berührung kommen. Für Lisa Schau, Auszubildende zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, ein echter Pluspunkt: »Ich finde es echt lit, dass die Schulungswoche kein reiner Frontalunterricht ist. Simeon Breuer, Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH, war zum Beispiel mit uns draußen und hat uns praxisnah unser Wissen im Bereich Geografie/Navigation (unsere Standorte) entlockt. Ingo Schreiber, Geschäftsführer der L.I.T. Cargo GmbH, hat uns die einzelnen Fahrzeugtypen samt Aufliegervarianten gezeigt und uns die Werkstatt erklärt. Das ist schon etwas Besonderes und zeigt, welchen Stellenwert die Ausbildung und wir Auszubildende bei L.I.T. haben.«

Ein weiteres Highlight war der Besuch des L.I.T.-Logistikparks im Güterverkehrszentrum Bremen. Im L.I.T. Logistik Center LLC 4 hat der Logistikdienstleister eine AutoStore-Anlage installiert. Mit Unterstützung der AutoStore-Roboter kann ein großer Teil der Aufgaben für den E-Commerce-Bereich effizient und schnell abgewickelt werden. Jonat: »Unsere Auszubildenden wurden vom ersten Tag an von einem externen Trainingsinstitut und internen Spezialisten gecoacht.« Themen wie Grundlagen zu Präsentations- und Kommunikationstechniken, Konflikt- und Zeitmanagement sowie Kosten- und Leistungsrechnung standen auf dem Plan.

»Unsere Auszubildenden werden in der Schulungswoche vom ersten Tag an von einem externen Trainingsinstitut und internen Spezialisten gecoacht.«

Astrid Jonat,
Ausbildungsleiterin der L.I.T. Gruppe

In den anschließenden Projektgruppen, die jeweils von einem erfahrenen L.I.T.-Mitarbeiter als Paten betreut wurden, setzten die Auszubildenden das Erlernte selbstständig um. Themen wie Intermodale Verkehre, Alternative Antriebe und Internationalisierung des Fahrpersonals wurden bearbeitet. Ihre Ideen und Lösungen für diese aktuellen Herausforderungen präsentierten sie zum Abschluss der Schulungswoche vor allen Teilnehmern und der Geschäftsführung – darunter auch Fokke Fels, Vorstandsvorsitzender der L.I.T. AG. Er betont: »Wir sind begeistert vom Engagement, der Kreativität und der Präsentation der einzelnen Gruppen. Die Qualität der Arbeiten ist beeindruckend! Dieser Jahrgang hat gezeigt, was in einer Woche möglich ist.« Bei dem geplanten Teamevent im Escape-Room ergibt sich dieses Netzwerken in entspannter Atmosphäre ganz nebenbei.

Du willst nächstes Mal dabei sein? Wir freuen uns auf dich!

In der Schulungswoche kommen unsere Auszubildenden direkt in Kontakt mit der Führungsebene

»Flache Hierarchien sind bei uns keine leere Worthülse. In der Schulungswoche kommen unsere Auszubildenden direkt in Kontakt mit der Führungsebene, können ihre Fragen stellen und Anregungen einbringen«, sagt Astrid Jonat, Ausbildungsleiterin der L.I.T. AG. Die Geschäftsführung des Logistikdienstleisters bringt sich aktiv in das neue Konzept ein und präsentierte den Nachwuchskräften die einzelnen Geschäftsbereiche (Transportlogistik, Kontraktlogistik, Fuhrpark- und Fahrpersonalmanagement, Personallogistik sowie die Aufgaben der Stabsstellen der L.I.T. AG). Die Auszubildenden erhalten so einen ganzheitlichen Einblick in das Unternehmen – auch in die Bereiche, mit denen sie während ihrer Ausbildung nicht in Berührung kommen. Für Lisa Schau, Auszubildende zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, ein echter Pluspunkt: »Ich finde es echt lit, dass die Schulungswoche kein reiner Frontalunterricht ist. Simeon Breuer, Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH, war zum Beispiel mit uns draußen und hat uns praxisnah unser Wissen im Bereich Geografie/Navigation (unsere Standorte) entlockt. Ingo Schreiber, Geschäftsführer der L.I.T. Cargo GmbH, hat uns die einzelnen Fahrzeugtypen samt Aufliegervarianten gezeigt und uns die Werkstatt erklärt. Das ist schon etwas Besonderes und zeigt, welchen Stellenwert die Ausbildung und wir Auszubildende bei L.I.T. haben.«

Ein weiteres Highlight war der Besuch des L.I.T.-Logistikparks im Güterverkehrszentrum Bremen. Im L.I.T. Logistik Center LLC 4 hat der Logistikdienstleister eine AutoStore-Anlage installiert. Mit Unterstützung der AutoStore-Roboter kann ein großer Teil der Aufgaben für den E-Commerce-Bereich effizient und schnell abgewickelt werden. Jonat: »Unsere Auszubildenden wurden vom ersten Tag an von einem externen Trainingsinstitut und internen Spezialisten gecoacht.« Themen wie Grundlagen zu Präsentations- und Kommunikationstechniken, Konflikt- und Zeitmanagement sowie Kosten- und Leistungsrechnung standen auf dem Plan.

»Unsere Auszubildenden werden in der Schulungswoche vom ersten Tag an von einem externen Trainingsinstitut und internen Spezialisten gecoacht.«

Astrid Jonat,
Ausbildungsleiterin der L.I.T. Gruppe

In den anschließenden Projektgruppen, die jeweils von einem erfahrenen L.I.T.-Mitarbeiter als Paten betreut wurden, setzten die Auszubildenden das Erlernte selbstständig um. Themen wie Intermodale Verkehre, Alternative Antriebe und Internationalisierung des Fahrpersonals wurden bearbeitet. Ihre Ideen und Lösungen für diese aktuellen Herausforderungen präsentierten sie zum Abschluss der Schulungswoche vor allen Teilnehmern und der Geschäftsführung – darunter auch Fokke Fels, Vorstandsvorsitzender der L.I.T. AG. Er betont: »Wir sind begeistert vom Engagement, der Kreativität und der Präsentation der einzelnen Gruppen. Die Qualität der Arbeiten ist beeindruckend! Dieser Jahrgang hat gezeigt, was in einer Woche möglich ist.« Bei dem geplanten Teamevent im Escape-Room ergibt sich dieses Netzwerken in entspannter Atmosphäre ganz nebenbei.

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