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VERSTEHEN. VERNETZEN. VERKAUFEN!

Mit mehr Vernetzung und dem Abbau von Bereichsgrenzen zum Erfolg im Vertrieb.

Bei Maria Koczy und ihrem Team im Tendermanagement bleibt kein Potenzial ungenutzt. Gemeinsam bündeln Sie die Bedarfe und eröffnen so neue Cross-Selling-Chancen.

VERSTEHEN. VERNETZEN. VERKAUFEN!

Mit mehr Vernetzung und dem Abbau von Bereichsgrenzen zum Erfolg im Vertrieb.

Wie schafft man es, Kundenbedürfnisse nicht nur zu erfüllen, sondern sie aktiv vorauszudenken? Für die L.I.T. Gruppe liegt die Antwort in einer neu aufgestellten Vertriebsstruktur, die konsequent auf Zusammenarbeit, Transparenz und Vernetzung setzt. Statt starrer Bereichsgrenzen geht es nun um bereichsübergreifendes Handeln – mit Erfolg!

Maria Koczy ist eine echte Schlüsselfigur in der L.I.T. Speditions GmbH. Als Head of Tendermanagement sorgt sie mit ihrem Team dafür, dass alle Ausschreibungen, Kundenkontakte und Anfragen dort landen, wo sie den größten Mehrwert stiften, ohne Potenzial zu verschenken. Ihr persönlicher Antrieb: nicht nur Lösungen für bestehende Bedarfe finden, sondern auch Cross-Selling-Potenziale erkennen und zielgerecht nutzen.

Unterstützt wird das Team durch ein neues CRM System: Microsoft Dynamics, speziell auf die internen Prozesse der L.I.T. Gruppe abgestimmt. Es macht Kundenbeziehungen transparent, erleichtert den Austausch zwischen Transport-, Kontraktlogistik- und Air & Sea-Services und öffnet so die Tür für eine erfolgreiche, kundenorientierte Cross-Selling-Strategie. Wie gut das funktioniert, zeigen zwei beeindruckende Projekte aus der Unternehmensgruppe.

Mit Fruchtgummi zum Erfolg

Ein eindrucksvolles Beispiel für die Stärke der Vernetzung zeigt die Anfrage eines bekannten Süßwarenherstellers aus Bonn: Rund 2.500 Displays sollten mit diversen Fruchtgummis bestückt, gelagert und anschließend deutschlandweit in Supermärkte verteilt werden. Was dieses Projekt besonders macht: Ein Team aus drei jungen und motivierten Kollegen steht stellvertretend dafür, wie der Cross-Selling-Ansatz in der L.I.T. Gruppe gelebt wird:

  • Marius Leyendecker, Geschäftsführer der PS&M Deutsche Werkslogistik GmbH agierte als zentraler Ansprechpartner für den Kunden – ein gelebter One-Face-to-the-Customer-Ansatz. Mit seinem Team stemmte er den Aufbau der Displays exakt nach Vorgabe und meisterte so den ambitionierten Zeitplan.
  • Bastian Kühl, Niederlassungsleiter der L.I.T. concepts & services GmbH in Velbert, schuf kurzfristig die nötigen Flächen für Fertigung und Lagerung – mit hoher Flexibilität im laufenden Betrieb.
  • Steffanie Mayer, Venture and M&A Integration Manager bei der L.I.T. Speditions GmbH, organisierte mit Tochterunternehmen der Gruppe über 78 Transporte binnen drei Tagen – dank starkem internen Netzwerk, enger Taktung und klarer Kommunikation.

»Insgesamt war es ein anspruchsvolles Projekt mit vielen Beteiligten und einer sehr herausfordernden Timeline«, erzählt Marius Leyendecker. Das Ergebnis: ein begeisterter Kunde und weitere Folgeaufträge.

Durch kluge Vernetzung innerhalb der Gruppe konnten die Displays eines bekannten Süßwarenherstellers in Rekordzeit geliefert werden.
Für Maria Koczy sind Wissenstransfer und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg.
Cross-Selling, dass FUNKtioniert

Ein weiteres Beispiel verdeutlicht das Cross-Selling-Prinzip: Ein Kunde aus der Rüstungsindustrie schickte eine Anfrage für die Set-Bildung von Gehörschutzgeräten mit integrierter Sprechfunktion. Sandra Franz, Mitarbeiterin aus dem Transportbereich und Niederlassungsleiterin der L.I.T. Spedition in Bremen, erkannte die Chance – und leitete die Anfrage sofort an die Kollegen aus der Kontraktlogistik weiter. Wenige Tage später stand fest, was gegenwärtig zum Arbeitsalltag zählt: In einer L.I.T.-Niederlassung in Norddeutschland werden heute Sprechsätze mit Gehörschutzfunktion zusammengestellt.

»Je nach Dienstgrad und Verpackungsstufe bestehen die Sets aus unterschiedlichen Komponenten wie Gehörschutz mit integrierter Sprechfunktion, Taster, Kabel und weiteres Zubehör sowie unterschiedlichen Dokumenten. Diese werden je nach Kundenanforderung in verschiedenen Verpackungsstufen sorgfältig verpackt, um eine sichere Lagerung und den Schutz vor Witterungseinflüssen zu gewährleisten«, erklärt Daniel Schlüter, Standortleiter der L.I.T. Automotive Solutions GmbH und verantwortlich für dieses Geschäft. Dass auch der anschließende Transport von der L.I.T. Spedition übernommen werden konnte, bedeutet für den Kunden: Alle Lösungen aus einer Hand. Ein Auftrag, der eindrucksvoll und praxisnah zeigt, wie aus einer einfachen Transportanfrage ein komplexes und profitables Gesamtpaket werden kann.

Zukunft durch Verbindung

Mit der neuen Vertriebsstruktur gelingt es der L.I.T. Gruppe, Kunden ganzheitlich zu betreuen und ihnen Mehrwerte weit über den klassischen Transport hinaus zu bieten. Die Stärke: Anfragen werden nicht statisch in einem Bereich abgewickelt, sondern übergreifend gedacht. Der Blick wird auf zusätzliche Leistungen gelegt, die dem Kunden einen echten Nutzen bringen.
»Cross-Selling ist dabei nicht nur ein Vertriebsansatz, sondern eine Philosophie: Durch Vernetzung, Wissenstransfer und Zusammenarbeit entstehen Lösungen, die einzelne Bereiche allein nicht bieten könnten. Dank unserer Branchen- und Dienstleistungsvielfalt profitieren wir geschäftsbereichsübergreifend«, fasst Maria Koczy die Vorzüge zusammen.

Das Ziel ist klar: Die L.I.T. Gruppe möchte nicht nur ein einfacher Dienstleister sein, sondern ein verlässlicher Partner mit Überblick über das große Ganze und dem richtigen Gespür für Details. Und wenn alle Zahnräder weiterhin so reibungslos ineinandergreifen, wird dieses Ziel schon bald zur gelebten Realität.

Erfahren Sie mehr über die L.I.T. Gruppe in der aktuellen Ausgabe unseres Unternehmensmagazins »L.I.T.ERATUR«.

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