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WIE DER TOTE WINKEL IM STRASSENVERKEHR SCHRUMPFT

L.I.T. NACHWUCHS TESTET ASSISTENZSYSTEM
BEIM AZUBI-TRUCK

Daria Ruginis, Praktikantin der Nordwest-Zeitung, und Marvin Möhlmann, Auszubildender der L.I.T. Gruppe, stehen im toten Winkel unseres Lkws.

WIE DER TOTE WINKEL IM STRASSENVERKEHR SCHRUMPFT

L.I.T. NACHWUCHS TESTET ASSISTENZSYSTEM
BEIM AZUBI-TRUCK

WIE DER TOTE WINKEL IM STRASSENVERKEHR SCHRUMPFT

L.I.T. NACHWUCHS TESTET ASSISTENZSYSTEM
BEIM AZUBI-TRUCK

Moderne Technik kann viel und im Alltag zu einem wichtigen Helfer werden. So zum Beispiel der Abbiegeassistent für Lkw, der derzeit in aller Munde ist. Er soll schwere Unfälle zwischen tonnenschweren Fahrzeugen und Radfahrern oder Fußgängern verhindern. Unfälle, die nicht selten tödlich enden und passieren, wenn der schwächere Verkehrsteilnehmer im toten Winkel des Lkws ist und beim Abbiegevorgang übersehen wird. Die Nordwest-Zeitung war bei uns zu Gast und hat sich die Technik erklären lassen.

Alexander Thon, der zum Zeitpunkt des Besuchs gerade im zweiten Ausbildungsjahr zum Berufskraftfahrer war, ist häufig mit unserem Azubi-Truck unterwegs. Das Fahrzeug – der hochmoderne Actros Edition 1 von Mercedes Benz – ist schön geräumig und mit modernster Technik ausgerüstet. Was gleich auffällt: Der Lkw hat keine großen Außenspiegel mehr. Dafür aber Kameras, die die Seite des Fahrzeugs und den Straßenraum auf einem Bildschirm im Fahrerhaus zeigen. »Der Vorteil ist, dass der tote Winkel damit fast wegfällt«, erklärt Thon. »Die Kamera erfasst Radfahrer und Fußgänger. Im Bildschirm taucht ein Warndreieck auf, wenn sich dort jemand befindet.« Wird es eng, ertönt ein akustisches Signal, das nicht zu überhören ist. Ebenfalls wichtig ist die Aufliegerverfolgung. »Die Kamera zeigt mir in einer Kurve das Ende des Aufliegers, so habe ich stets den Überblick«, sagt er.

Unser Auszubildender weiß aber auch: Die Technik ersetzt den aufmerksamen Fahrer nicht. Bedingungslos darauf verlassen, dass ein Warnsignal über den Abbiegeassistenten ertönt, könne man sich als Fahrer nicht. Auch Robert Hennemann, der bei uns das operative Geschäft der L.I.T. Cargo verantwortet, gibt zu bedenken: »Ein Abbiegeassistent ist keine Garantie.« Fahrer und auch alle anderen Verkehrsteilnehmer müssten das im Hinterkopf haben, Vorsicht sei im Verkehr deshalb immer wichtig. Kameragestützte Abbiegeassistenten gibt es für Lkw als Nachrüstpaket schon länger. Systeme, die serienmäßig eingebaut werden, erst seit Kurzem. »Das sind neuere Versionen, die auch ins Bremssystem eingreifen können und nicht nur ein Warnsignal abgeben. Das System bremst dann mit. Man muss sich das wie einen Spurhalteassistenten beim Pkw vorstellen«, berichtet Hennemann.

Ab 2020 werden alle Neuzulassungen bei uns mit einem solchen System ausgestattet sein, weiß Hennemann. Ab 2022 gilt EU-weit die Pflicht für Abbiegeassistenten für Busse und Lkw bei neuen Fahrzeugtypen. Ab 2024 müssen dann alle neuen Fahrzeuge damit ausgestattet werden. Ältere Fahrzeug wollen wir nicht nachrüsten, wie Hennemann erklärt: »Wir haben uns damit beschäftigt, aber die Technik war noch nicht überzeugend und bei uns ist der Autobahnanteil der gefahrenen Kilometer mit 97/98 Prozent sehr hoch. Die Fälle, in denen ein Abbiege-Assistenzsystem sinnvoll zum Einsatz kommt, sind bei uns daher momentan noch sehr wenige.« Derzeit ist nur der Azubi-Truck so weitreichend ausgestattet. Unser angehender Berufskraftfahrer freut sich, mit so einem modernen Lkw zu lernen. Das äußerlich auffälligste Merkmal der hochmodernen Ausstattung ist sicher, dass der Azubitruck keine großen Außenspiegel mehr hat, dafür aber Kameras, die die Seite des Fahrzeugs und den Straßenraum auf einem Bildschirm im Fahrerhaus zeigen. Alexander Thons Begeisterung gesteigert hat noch einmal, dass wir unsere Auszubildenden dazu aufgerufen haben, ihr Lieblings-Design für das Fahrzeug auszuwählen und ihre Ideen einzubringen. Dank ihres kreativen Inputs ist der Azubi-Truck ein echter Hingucker: Auf ihm prangt nicht nur unser Kachelmuster in den L.I.T.-typischen Farben, sondern auch unser Ausbildungsmotto: »Bist du lit?«

»Der Azubitruck hat keine großen Außenspiegel mehr. Dafür aber Kameras, die die Seite des Fahrzeugs und den Straßenraum auf einem Bildschirm im Fahrerhaus zeigen.«

Alexander Thon,
Auszubildender zum Berufskraftfahrer

Den neuen Azubi-Truck haben sechs unserer Nachwuchskräfte schließlich persönlich im Mercedes-Benz-Werk in Wörth abgeholt und dort eine umfangreiche Einweisung in die Technologie erhalten. Um das Fahrzeug, die damit durchgeführten Transporte und die Disposition kümmern sie sich nun vollständig in Eigenregie. Dass er dadurch direkt Verantwortung trägt, ist für Thon ein großer Pluspunkt während seiner Ausbildung. Für ihn ist Berufskraftfahrer ein Traumjob. »Ich habe mich beworben, mir alles angeguckt, es gibt hochmoderne Fahrzeuge hier«, erzählt er. »Die Arbeit bei L.I.T. ist abwechslungsreich. Ich habe verglichen, welche Speditionen es gibt und das hier ist der beste Ausbildungsbetrieb für mich.«

Alexander Thon, der zum Zeitpunkt des Besuchs gerade im zweiten Ausbildungsjahr zum Berufskraftfahrer war, ist häufig mit unserem Azubi-Truck unterwegs. Das Fahrzeug – der hochmoderne Actros Edition 1 von Mercedes Benz – ist schön geräumig und mit modernster Technik ausgerüstet. Was gleich auffällt: Der Lkw hat keine großen Außenspiegel mehr. Dafür aber Kameras, die die Seite des Fahrzeugs und den Straßenraum auf einem Bildschirm im Fahrerhaus zeigen. »Der Vorteil ist, dass der tote Winkel damit fast wegfällt«, erklärt Thon. »Die Kamera erfasst Radfahrer und Fußgänger. Im Bildschirm taucht ein Warndreieck auf, wenn sich dort jemand befindet.« Wird es eng, ertönt ein akustisches Signal, das nicht zu überhören ist. Ebenfalls wichtig ist die Aufliegerverfolgung. »Die Kamera zeigt mir in einer Kurve das Ende des Aufliegers, so habe ich stets den Überblick«, sagt er.

Unser Auszubildender weiß aber auch: Die Technik ersetzt den aufmerksamen Fahrer nicht. Bedingungslos darauf verlassen, dass ein Warnsignal über den Abbiegeassistenten ertönt, könne man sich als Fahrer nicht. Auch Robert Hennemann, der bei uns das operative Geschäft der L.I.T. Cargo verantwortet, gibt zu bedenken: »Ein Abbiegeassistent ist keine Garantie.« Fahrer und auch alle anderen Verkehrsteilnehmer müssten das im Hinterkopf haben, Vorsicht sei im Verkehr deshalb immer wichtig. Kameragestützte Abbiegeassistenten gibt es für Lkw als Nachrüstpaket schon länger. Systeme, die serienmäßig eingebaut werden, erst seit Kurzem. »Das sind neuere Versionen, die auch ins Bremssystem eingreifen können und nicht nur ein Warnsignal abgeben. Das System bremst dann mit. Man muss sich das wie einen Spurhalteassistenten beim Pkw vorstellen«, berichtet Hennemann.

Ab 2020 werden alle Neuzulassungen bei uns mit einem solchen System ausgestattet sein, weiß Hennemann. Ab 2022 gilt EU-weit die Pflicht für Abbiegeassistenten für Busse und Lkw bei neuen Fahrzeugtypen. Ab 2024 müssen dann alle neuen Fahrzeuge damit ausgestattet werden. Ältere Fahrzeug wollen wir nicht nachrüsten, wie Hennemann erklärt: »Wir haben uns damit beschäftigt, aber die Technik war noch nicht überzeugend und bei uns ist der Autobahnanteil der gefahrenen Kilometer mit 97/98 Prozent sehr hoch. Die Fälle, in denen ein Abbiege-Assistenzsystem sinnvoll zum Einsatz kommt, sind bei uns daher momentan noch sehr wenige.«

»Der Azubitruck hat keine großen Außenspiegel mehr. Dafür aber Kameras, die die Seite des Fahrzeugs und den Straßenraum auf einem Bildschirm im Fahrerhaus zeigen.«

Alexander Thon,
Auszubildender zum Berufskraftfahrer

Derzeit ist nur der Azubi-Truck so weitreichend ausgestattet. Unser angehender Berufskraftfahrer freut sich, mit so einem modernen Lkw zu lernen. Das äußerlich auffälligste Merkmal der hochmodernen Ausstattung ist sicher, dass der Azubitruck keine großen Außenspiegel mehr hat, dafür aber Kameras, die die Seite des Fahrzeugs und den Straßenraum auf einem Bildschirm im Fahrerhaus zeigen. Alexander Thons Begeisterung gesteigert hat noch einmal, dass wir unsere Auszubildenden dazu aufgerufen haben, ihr Lieblings-Design für das Fahrzeug auszuwählen und ihre Ideen einzubringen. Dank ihres kreativen Inputs ist der Azubi-Truck ein echter Hingucker: Auf ihm prangt nicht nur unser Kachelmuster in den L.I.T.-typischen Farben, sondern auch unser Ausbildungsmotto: »Bist du lit?«

Den neuen Azubi-Truck haben sechs unserer Nachwuchskräfte schließlich persönlich im Mercedes-Benz-Werk in Wörth abgeholt und dort eine umfangreiche Einweisung in die Technologie erhalten. Um das Fahrzeug, die damit durchgeführten Transporte und die Disposition kümmern sie sich nun vollständig in Eigenregie. Dass er dadurch direkt Verantwortung trägt, ist für Thon ein großer Pluspunkt während seiner Ausbildung. Für ihn ist Berufskraftfahrer ein Traumjob. »Ich habe mich beworben, mir alles angeguckt, es gibt hochmoderne Fahrzeuge hier«, erzählt er. »Die Arbeit bei L.I.T. ist abwechslungsreich. Ich habe verglichen, welche Speditionen es gibt und das hier ist der beste Ausbildungsbetrieb für mich.«

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DIETMAR GRAEBER

Leiter Corporate Communications
der L.I.T. Gruppe

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